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Gran Canaria
 

Gran Canaria, auch der kleine Kontinent genannt, ist mit einer Fläche von 1.560,1 km² nach Teneriffa und Fuerteventura die drittgrößte der Kanarischen Inseln. Die annähernd kreisförmige Insel hat einen Durchmesser von etwa 50 Kilometern und eine Küstenlänge von rund 236 Kilometern. Die Hauptstadt ist Las Palmas de Gran Canaria. Gran Canaria ist eine Insel des Kanarischen Archipels und liegt 210 Kilometer westlich vor der Küste Afrikas im Atlantischen Ozean, zwischen ihren größeren Nachbarinseln Teneriffa im Westen und Fuerteventura im Osten. Wie alle Inseln des Archipels ist auch diese vulkanischen Ursprungs. Die höchste Erhebung im Zentrum der Insel ist der 1.949 Meter hohe, erloschene Vulkan Pico de las Nieves. Wahrzeichen Gran Canarias ist der 1.813 Meter hohe Roque Nublo. Auf Grund ihrer klimatischen und geographischen Vielfalt, den verschiedenen Wetterzonen, sowie ihrer Flora und Fauna wird Gran Canaria auch als „Miniaturkontinent” beschrieben. Die Insel besitzt 14 Mikroklimazonen. Aus dem Bergland des Inselinnern führen viele Trockentäler, sogenannte Barrancos, bis an die Küste. Bei den seltenen Regenfällen, die dann aber recht ergiebig sein können, füllen sich die Barrancos mit Wasser. In den bewohnten Gegenden wurden die Bachtäler deshalb ausgebaut und befestigt. Gran Canaria und vor allem die touristischen Zentren im Süden der Insel mit den Orten Puerto Rico, Playa del Inglés, Maspalomas und San Agustín steht bei Touristen hoch im Kurs. Besonders in mittel- und nordeuropäischen Ländern ist Gran Canaria als Reiseziel sehr beliebt, gerade bei jenen, die im Winter das milde kanarische Klima bevorzugen. Aber auch in den Sommermonaten ist das Klima auf der Insel zumeist gemäßigt. Dies liegt am kühlen Kanarenstrom. Wegen den gleichmäßigen fast ganzjährig herrschenden Tagestemperaturen zwischen 20 und 28 Grad. werden die Kanaren auch Inseln des ewigen Frühlings genannt. Hierzu besitzt Gran Canaria im Süden der Insel noch einen der schönsten Dünen Strände der Welt.

 
 
Teneriffa
 

Teneriffa ist die größte der Kanaren und gehört wie allen anderen Kanarischen Inseln zu Spanien. Die Insel ist etwa 80 Kilometer lang, bis zu 50 Kilometer breit und hat eine Fläche von 2.034,38 Quadratkilometern und ist eine Vulkaninsel. Sie liegt vor der Küste Marokkos und der Westsahara und ist rund 1.300 Kilometer vom spanischen Festland entfernt. Das Klima ist das ganze Jahr über sehr ausgeglichen. Die Hauptstadt ist Santa Cruz de Tenerife. Die Insel weist eine vielfältige Vegetation auf – zahlreiche Pflanzenarten sind nur auf den Kanaren oder sogar nur auf Teneriffa heimisch (endemisch) und man findet sie sonst nirgendwo auf der Welt. Wenn man über die Hochstraßen Teneriffas fährt, kann man viele dieser Pflanzen sogar als Miniatur Ausführung bewundern. Die Kanarische Kiefer (Pinus canariensis) bildet große Wälder. Im trockenen Süden der Insel sind sukkulente Wolfsmilchgewächse (Euphorbia canariensis) beheimatet. Eine weitere charakteristische Pflanzenart ist der Kanarische Drachenbaum (Dracaena draco) – ein altes und eindrucksvolles Exemplar ist bei Icod de los Vinos zu finden. Neben den einheimischen Pflanzen prägen auch viele Pflanzen aus der ganzen Welt die Insel. Aus Amerika stammen verwilderte Kakteen, sowie die riesigen Sträucher des Weihnachtssterns, einer Pflanze, die in Mitteleuropa in Töpfen zum Advent verkauft wird. Die aparte Blüte der südafrikanischen Strelizie ist ein beliebtes Souvenir für Touristen. Mit dem Pico del Teide befindet sich auch der höchsten Berg Spaniens auf der Insel Teneriffa. Der Mercedeswald im Norden der Insel ist immer einen Besuch wert. Der Süden Teneriffas mit Playa de las Americas dass auch das touristisches Zentrum ist und seine dunklen Strände, laden zum Badeurlaub ein. Wogegen der Norden mit Bajamar und Puerto de la Cruz und seine üppigen Vegetation ein unvergessliches Erlebnis bleiben wird. Hierbei sei noch zu erwähnen das in Puerto de la Cruz große Badelandschaften mit viel Liebe direkt am Meer angelegt wurden. In einem der Maare auf Teneriffa sind  vor Jahren viele Szenen des Films, Perry Rhodan SOS aus dem Weltall gedreht worden.

 
 
Fuerteventura
 

Fuerteventura (spanisch: großes Glück) ist mit einer Fläche von 1.659,74 Quadratkilometern die zweit größte Insel der Kanaren hat die Insel einen Anteil von 22,15 Prozent an der gesamten Landfläche der Kanarischen Inseln. Die Hauptstadt ist Puerto del Rosario, wo sich auch der Inselflughafen befindet. Die Landessprache ist Spanisch. Fuerteventura bildet mit der nördlich gelegenen Insel Lanzarote die östliche Grenze der Kanaren. Die Kanaren gehören zwar zum Hoheitsgebiet Spaniens, genießen aber einen Sonderstatus als autonome Gemeinschaft mit eigenem Parlament und Präsidenten. Obwohl sich heute die Bevölkerung an den touristisch geprägten Orten an der Küste konzentriert, befinden sich die Sitze der Gemeindeverwaltungen mit Ausnahme der Hauptstadt Puerto del Rosario in vergleichsweise kleinen historischen Orten im Inselinnern. Fuerteventura ist in sechs Gemeindebezirke eingeteilt. Das Klima ist das ganze Jahr über angenehm und sehr niederschlagsarm. Die Wolken ziehen darüber hinweg, weil die Berge zu niedrig sind. Die Attraktion Fuerteventuras sind wohl die weiten Sandstrände entlang der Ostküste. Im Norden, nahe Corralejo, gibt es den unter Naturschutz stehenden Dünenpark, zu dem auch die vorgelagerte Insel Los Lobos gehört. Die konstanten Winde machen die Strände der Insel zu einem Paradies für Wassersportler. Wellenreiter kommen besonders an der Westküste auf ihre Kosten, Windsurfer sind im Norden bei Corralejo oder an der Ostküste (besonders am langen Strandabschnitt zwischen der Costa Calma und Jandía) gut aufgehoben. Hier hat sich gerade in den letzten Jahren auch das Kitesurfen etabliert. Teilweise ist der Strand hier in Abschnitte eingeteilt, die entweder nur für Windsurfer oder nur für Kitesurfer reserviert sind. Der Westen der Insel besteht zu einem großen Teil aus sehenswerter Steilküste. Vom Baden sollte jedoch wegen der lebensgefährlichen, ablandigen Strömungen abgesehen werden. Wer mit einem Auto unterwegs ist, sollte nicht auslassen, die Berge zu durchfahren. Die raue und kahle Landschaft der Berge besitzt einen ganz eigenen Charme.

 
 
La Gomera
 

La Gomera ist nach El Hierro die kleinste der sieben Kanarischen Inseln und hat eine Fläche von 369,76 und ca. 22.500 Einwohner. Die Hauptstadt der Insel ist San Sebastián de la Gomera. Inmitten der Insel gedeiht der größte noch zusammenhängende Lorbeerwald der Erde. Mit den eng zusammenstehenden Vulkanschloten gehört er zum Nationalpark Garajonay, der UNESCO-Weltnaturerbe ist. Höchste Erhebung der Insel ist der gleichnamige Garajonay mit 1.487 Metern Höhe.m bekanntesten Tal der Insel, dem Valle Gran Rey (Tal des großen Königs), gab es über viele Jahre Hippie-Kommunen, die zum Teil in Höhlen an einem Strand wohnten, der so genannten Schweinebucht. Heute wird die Schweinebucht noch zeitweise von einigen Aussteigern für einen günstigen Urlaub genutzt. Die "Hippies" der vergangenen Jahren haben sich wieder sozialisiert und sind heute im Tourismus tätig oder in Ihre Heimat zurückgekehrt. Bis in die 60er Jahre existierten zwischen den zumeist an der Küste gelegen Orten kaum eine Straßenverbindung. Alle Waren und Personen gelangten nur per Schiff in die Inselhauptstadt. Es werden Direktflüge von und nach Teneriffa und Gran Canaria angeboten. Der erst im Jahre 1999 neu eröffnete Flughafen La Gomera liegt bei Playa Santiago in der Gemeinde Alajeró. Die Landebahn ist aber zu klein für  die großen internationale Chartermaschinen. La Gomera kann mit großen oder kleineren Schnellfähren von Teneriffa Süd in ca. 40 Minuten erreicht werden.

 
 
 
 
 
Lanzarote
 

Lanzarote ist die nordöstlichste der  Kanarischen Inseln, liegt 140 Kilometer westlich der marokkanischen Küste und rund eintausend Kilometer vom spanischen Festland entfernt. Die Fläche beträgt  845,94 Quadratkilometer. Die Hauptstadt ist Arrecife, die Landessprache Spanisch. Mit nur 112 Millimetern Niederschlag pro Jahr ist Lanzarote die trockenste der Kanarischen Inseln, davon fallen allerdings etwa 85 Prozent von Januar bis März. Die relative Luftfeuchtigkeit beträgt im Mittel 70 Prozent. Und dennoch ist es erstaunlich wie dort die Weitrauben für den Landestypischen Wein angebaut werden. Immer wieder wird man auf Lanzarote dem Namen César Manrique begegnen der maßgeblich an der Gestaltung der Insel beteiligt war.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Lanzarote sind:

El Golfo, halb versunkener Krater mit einer Lagune
Montañas del Fuego, Feuerberge im Timanfaya-Nationalpark
Papagayo-Strände
Jameos del Agua, Kunstwerk César Manriques in Lavahöhlen
Los Hervideros, "Kochlöcher" an der südlichen Lavaküste
Mirador del Río, nördl. Aussichtspunkt von César Manrique
Cueva de los Verdes, einer der längsten Lavatunnel der Welt
La Geria, Weinanbaugebiet
Jardín de Cactus, Kakteengarten von César Manrique in Guatiza
Fundación César Manrique, Stiftung und Museum in Tahiche
Castillo de Santa Barbara in Teguise
Castillo de San Gabriel und Castillo de San José in Arrecife
Bauernmuseum in Tiagua
Monumento al Campesino, Bauerndenkmal mit Markt bei San Bartolomé
Tropical Park, 45000 m² großer Vogelpark bei Guinate
Tal der Tausend Palmen bei Haría
Quesera de Zonsamas und Quesera de Bravo, Artefakte der vorspanischen Bevölkerung

 
 
La Palma
 

San Miguel de la Palma, ist die nordwestlichste der großen Kanarischen Inseln.  La Palma hat bei einer Fläche von 708 Quadratkilometern eine Länge von etwa 42 Kilometern und eine Breite von etwa 28 Kilometern. Hauptstadt ist Santa Cruz de La Palma auf der Ostseite der Insel. Bis zur Entdeckung Amerikas galt La Palma in Europa als westlichsten Punkt der Welt. La Palma ist – wie alle Kanarischen Inseln – vulkanischen Ursprungs. Mit einem Alter von rund zwei Millionen Jahren gehört sie zu den jüngsten Inseln des Archipels. Vom Meeresboden in etwa 4.000 Metern Tiefe erhebt sie sich fast 6.500 Meter und besteht zur Gänze aus verschiedenen vulkanischen Gesteinen. Das Verhältnis aus geringer Grundfläche und großer Höhe macht La Palma zu einer der steilsten Inseln der Erde mit schroffer Küste und nur wenigen Sandstränden. Den nördlichen Teil dominiert die Caldera de Taburiente. Der riesige Krater entstand durch Einsturz und Erosion eines Vulkandoms, der sich in prähistorischer Zeit möglicherweise bis zu 3.500 Meter über den Meeresspiegel erhob. Der Durchmesser der heutigen Caldera beträgt neun Kilometer, ihr Umfang 28 Kilometer und der Höhenunterschied vom Kraterrand bis zur Sohle bei Dos Aguas beinahe zwei Kilometer. Die Caldera bildet damit den größten Senkkrater der Welt. Ein Ring aus Gipfeln mit Höhen von 1.700 bis 2.400 Metern umgibt den Kraterrand. Hier befindet sich auch die höchste Erhebung der Insel, der Roque de los Muchachos mit 2.426 Metern. Am Gipfel befindet sich das Roque-de-los-Muchachos-Observatorium. Nach Westen entwässert die Caldera durch den Barranco de las Angustias, die enge „Schlucht der Todesängste“, auf deren Grund ein Wanderweg verläuft. Die Caldera selbst ist unbewohnt und nur zu Fuß zu erreichen. Sie wurde 1954 zum Parque Nacional de la Caldera de Taburiente erklärt. Die Nationalparkverwaltung unterhält hier einen Campingplatz mit Informationszentrum. Südlich an die Caldera schließt sich ein in Nord-Süd-Richtung verlaufender Höhenzug an, der in die Cumbre Nueva und die jüngere, aus Vulkankratern bestehende Cumbre Vieja unterteilt wird. Der Grat erhebt sich bis auf fast 2.000 Meter Höhe und teilt die Insel in zwei klimatisch unterschiedliche Hälften: Während sich an den Nord- und Ostabdachungen die Passatwolken stauen, ist die südwestliche Leeseite der Insel trockener und oft wolkenfrei. Im südlichen Teil der Insel ist der Vulkanismus aktiv. Der letzte Ausbruch fand 1971 bei Fuencaliente, dem heutigen Los Canarios, statt. Hierbei entstand der Vulkan Teneguía, der unter wissenschaftlicher Beobachtung steht, weil er nicht erloschen ist. Südlich der Insel setzt sich die Cumbre Vieja unter dem Meeresspiegel fort. Hier befinden sich noch aktive unterseeische Vulkane.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
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