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Athen
 

Athen ist die Hauptstadt und die Drehscheibe der Region. Das Wahrzeichen Athens ist der Hügel der Akropolis mit dem 2400 Jahre alten Parthenon (der Göttin Athene geweiht), einem der berühmtesten klassischen Bauwerke der Welt. Ganz in der Nähe liegen das Dionysostheater (4. Jh. v. Chr.) und das restaurierte Amphitheater des Herodes Attikus, in dem von Juni bis September im Rahmen der internationalen Athenfestspiele Theaterstücke aufgeführt werden. Auch der Hephaistostempel, der besterhaltene Tempel im dorischen Stil, die Römische Agora, das Zentrum des öffentlichen und geschäftlichen Lebens, das Hadriantor, die Grenze der alten Stadt des Theseus und der neuen des Hadrian und das Horologion des Andronikos von Kyrrhos (»Turm der Winde«). Zahlreiche Museen ermöglichen einen Einblick in die Welt der Antike. Im Zentrum Athens gibt es moderne Geschäfte, Restaurants, internationale Hotels und Nachtklubs. Einen malerischen Kontrast hierzu stellt das Stadtviertel Plaka unterhalb der Akropolis dar - hier befinden sich der berühmte Flohmarkt und zahlreiche kleine Tavernen und Kunstgewerbeläden in engen Gassen. Monastiraki ist die Fortsetzung von Plaka und hat viele Antiquitäten- und Kunsthandwerkgeschäfte.

 
 
Piräus
 

Piräus, einst der größte Hafen des Altertums und heute der bedeutendste Hafen des Mittelmeers, liegt im Saronischen Golf, etwas außerhalb der Hauptstadt. Von Piräus nach Kap Sounion erstreckt. Piräus ist eigentlich der Name der bergigen Halbinsel, acht Kilometer südwestlich von Athen, mit dem bis zu 86,5 m hohen Hügel Mounychia (heute Kastella), der seit dem 6. Jahrhundert v. Chr.eine Burg trug, und drei tief eingeschnittenen runden Hafenbecken (Piräus, Zea und Mounychia), die Themistokles seit 493 v. Chr. zum Hafen Athens bestimmte und zunächst mit Mauern umgeben ließ. 461–456 v. Chr. wurden die Langen Mauern zwischen Piräus und Athen errichtet. In perikleischer Zeit wurde von Hippodamos aus Milet die Stadtanlage mit rechtwinklig sich schneidenden Straßen angelegt, die Häfen ausgebaut und mit Säulenhallen und Schiffshäusern versehen. Nach Beendigung des Peloponnesischen Krieges zerstört, blühte Piräus als Handelshafen bald von Neuem auf.

 
 
Alexandroupolis
 

Alexandroupolis liegt direkt am Thrakischem Meer, einem Nebenmeer der Ägäis. Es bildet die Südgrenze der Stadt. Im Westen grenzt Alexandroupolis an die Präfektur Rodopi. Im Nordosten an die Gemeinde Soufli, im Osten der Stadt liegt die Gemeinde Traianoupoli. Alexandroupolis befindet sich in der Mitte einer charismatischen natürlichen Landschaft. Die Küstenlinie ist mit selten schönen Stränden geschmückt. Östlich ganz in der Nähe ist das Evros-Delta. Eine halbe Stunde in Richtung Norden entfernt liegt der Dadiawald, ein seltener Greifvogel-Biotop. Knapp eine Stunde nördlich entfernt wird der Horizont der Stadt vom Gebirgsmassiv Rodopi gekrönt. Im Süden, zwei Stunden mit dem Linienboot, erreicht man die einzigartige ägäische Schönheit, Samothraki

 
 
Araxos
 

Der Flughafen  (auch: Flughafen Patras-Araxos, offizieller Name: Araxos National Airport; griechisch ist ein griechischer Flughafen auf der Halbinsel Peloponnes bei Patras nahe dem Kap Araxas. Araxos ist ein idealer Ausgangspunkt, um die griechische Halbinsel Peloponnes zu erkunden

 
 
Epiros
 

Epiros ist eine schöne, von üppigem Grün durchzogene Landschaft mit Kalksteingebirgen und tiefen Schluchten. Die auf Epiros lebenden Griechen gelten als  besonders gastfreundliche Leute. Viele Bäche und Flüsse suchen hier ihren Weg zum Meer. Die aus Naturstein erbauten Gebirgsdörfer haben ihren herben Charme bewahrt. Eine andere Seite von Epiros ist Sonne, Strand und Meer. An der Küste wechseln sich bewaldete, felsige Ufer mit schönen Sandstränden ab.  Es gibt zahlreiche Naturstrände und dazu viele ruhige, einsame Badebuchten, mir herrlich klarem Wasser.

 
 
Kavala
 

Kavala ist eine Handels- und Hafenstadt sowie Gemeinde in Nordgriechenland in der Verwaltungsregion Ostmakedonien und Thrakien unmittelbar am Golf von Thasos (Golf von Kavala) des Thrakischen Meers. Sie ist Hauptort der Präfektur (Bezirk, griech. Nomós) Kavala. Die nach Thessaloniki drittgrößte Stadt bzw. Gemeinde Nordgriechenlands hat etwa 70.000 Einwohner. Sie besitzt den Haupthafen Ostmakedoniens und verfügt über einen etwa 30 km östlich der Stadt gelegenen Verkehrsflughafen, der hauptsächlich für Inlandsflüge und den touristischen Charter-Verkehr genutzt wird.

 
 
Lefkada
 

Lefkada ist eine griechische Insel im Ionischen Meer, die über eine Brücke mit dem Festland verbunden ist. Zusammen mit der Inselgruppe der Tilevoides bildet sie die griechische gleichnamige Präfektur. Direkt benachbart sind auch die Inseln Kefalonia und Ithaka.
Die Insel hat eine Fläche von 293 km² bei einer maximalen Länge von 35 km und einer Breite von bis zu 15 km und etwa 23.000 Einwohner. Höchste Erhebung ist der Stavrotas mit 1.158 m.

 
 
Preveza
 

Preveza liegt malerisch an der nördlichen Seite der Meerenge zum Ambrakischen Golf. Ist eine kleine Hafenstadt und eine Gemeinde an der griechischen Westküste. Sie ist Hauptstadt der gleichnamigen Präfektur in der Region Epirus. In der Meerenge zum Golf zwischen Preveza und dem gegenüberliegenden Aktio fand im Jahre 31 v. Chr. die Schlacht von Actium zwischen Kaiser Augustus und der ägyptischen Königin Kleopatra statt. Nach ihrer Niederlage floh Kleopatra zurück nach Ägypten. Sechs Kilometer nördlich befand sich die antike Stadt Nikopolis die Kaiser Augustus nach seinem Sieg über Kleopatra gründete als Erinnerung an seinen Sieg.

 
 
Thessalien
 

Thessalien schließt im Nordosten an die unter Zentralgriechenland beschriebene Region an. Die grüne Tiefebene liegt eingebettet in gebirgige Landschaft umrahmt von Pindus, Olymp, Pelion, Orthrys, Ossa und Adrapha. Der Fluss Pinios fließt die westlichen Hänge des Pindus herab, mitten durch Thessalien, durch das Tempi-Tal bis zum Meer. Am nördlichsten Punkt des Pagasitischen Golfes liegt die Hafenstadt Volos. An diesem Golf liegen mehrere hübsche Küstendörfer, darunter Agria, das 7 km südöstlich von Volos liegt. Im Nordosten von Volos erhebt sich das dicht bewaldete Pelion-Gebirge mit malerischen Bergdörfern und Hafenstädtchen an der Ägäis. Die Ostflanke des Gebirges ist unwegsam und fällt steil ins Meer ab - im Westen senkt sich der Pelion jedoch sanft und buchtenreich hin zum Pagasitischen Golf. Im Norden wird Thessalien von der Bergkette des Olymp (2917 m) begrenzt, der Heimat der griechischen Götter und das Land der Zentauren. An der Westseite der thessalischen Ebene, am Rande der Pindus-Bergkette, stehen 24 senkrechte Felsen, auf denen byzantinische Mönche vor 600 Jahren die Klostergemeinschaft Meteora erbauten.

 
 
Thessaloniki
 

Thessaloniki ist Griechenlands zweitgrößte Stadt mit lebhafter Kunst- und Kulturszene. Zu den historischen Sehenswürdigkeiten gehören die Kamara (Triumphbogen des Galerius, um 300 n. Chr. erbaut), die Rotunde (Mausoleum von Galerius) mit Mosaiken, zahlreiche byzantinische Kirchen und Paläste, alte Stadtmauern, Gemäldegalerien und ein großartiges Archäologisches Museum. Nordöstlich von Thessaloniki befindet sich die bergige CHALKIDIKI-HALBINSEL mit ihren drei ins Meer ragenden »Fingern« Kassandra, Sithonia und Athos. Die Hauptstadt Chalkidikis, Poligiros, bietet ein Archäologisches Museum mit Skulpturen und Vasen. Auf dem westlichsten »Finger« der Halbinsel, Kassandra, ist die Tropfsteinhöhle bei Petralona, in der die verschiedensten Formen von Stalaktiten und Stalagmiten zu finden sind. Der Schädel eines dort gefundenen Neandertalers wird in der Universität Thessalonikis aufbewahrt. Bei Kalithea stehen die Ruinen des Tempels von Zeus Ammon. Auf Sithonia sind das antike Olynthos und die idyllischen kleinen Häfen und Sandstrände sehenswert. Die Klosterrepublik Athos darf nur von Männern besucht werden, Frauen ist der Zugang nicht gestattet. Eine Einzel- oder Gruppenbesuchserlaubnis muss beim Mount Athos Visitors' Office beantragt werden. Übernachtungen werden nur Personen mit begründetem religiösem oder wissenschaftlichem Interesse gestattet. Das älteste Kloster auf Athos ist das Megisti Lavra und wurde im 10 Jh. vom Hl. Athanasios gegründet. Heute sind auf der Halbinsel von den einst 40 Klöstern nur noch 20 bewohnt und die Zahl der Mönche ist von 40.000 auf 1700 zurückgegangen. Im Osten Makedoniens an der Straße von Drama nach Kavala liegt Philippi. Dieser Ort wurde nach dem Vater Alexander des Großen benannt und ist als die Stelle bekannt, an der Cäsars Mörder Brutus und Cassius im Jahr 42 v. Chr. von Octavius besiegt wurden. Hier hielt der Apostel Paulus seine erste Predigt in Griechenland.

 
 
Fthiotida
 

Besonders bekannt ist der Kurort Kamena Vourla. Die Hauptstadt Lamia wird von der auf einem Hügel thronenden Kreuzritterburg überragt. Eine herrliche Aussicht bis zu den Küsten von Euböa erhält man von der Kirche des Hl. Lukas, die sich auf dem gegenüberliegenden Hügel befindet. Im Westen dieser Region liegt Ipati mit seinen modernen Kuranlagen. Skifreunde treffen sich im Wintersportgebiet am Berg Parnassus. Fremdenverkehrsämter befinden sich in Fterolaka und Kelaria in 1600 bzw. 2250 m Höhe. Das Skizentrum ist von Dezember bis April täglich zwischen 09.00-16.00 Uhr geöffnet. Der Athener Skiklub betreibt auf 1800 m Höhe ein Skizentrum in Gerondovrahos auf dem Parnassus.

 
 
Makedonien
 
In der nordwestlichen Provinz FLORINA liegen die Seen von Vegoritida, Kastoria und Prespa. Am Kleinen Prespa-See kann man manchmal Pelikane, Kormorane und andere seltene Vogelarten nisten sehen. Das bergige Grevena liegt im südlichen Makedonien, das Pindus-Gebirge erhebt sich im Westen und das Hassia-Gebirge im Norden.
 
 
 
 
 
Beliebte Urlaubsorte
 

Paleo Faliron, Alimos, Glifada, Voula, Kavouri, Vouliagmeni, der See Vouliagmeni (ein Kursee in schöner Umgebung,) Varkiza, Lagonissi, Anavissos, Kap Sounion, Kineta, Lavrio Porto, Loutsa, Rafina, Mati, Agios Andreas, Nea Makri, Schinias, Agia Marina, Agii, Apostoli. Itea, Kira, Galaxidi, Eratini, Trizonia, Ai-Gianis, Agios Konstandinos, Arkitsa, Livanates, Zogeria, Agia Marina, Agia Anargiri und Agia Paraskevi. Arta, Dodona, Igoumenitsa, Ioannina, Kastrossikia, Metsovo, Plataria, Preveza, Skamneli, Aridaia, Gianitsa, Edessa, Skidra, Drosopigi, Nymfeon und Kastoria; Perivoli, Kozani, Neapolis Petrana, Ptolemaida, Siatista, Kato Vermion, Naoussa,Veria. Katerini, Korinos, Leptokaria, Litochoro, Makrigialos, Methoni, Paralia und Plaka. Eines der größten griechischen Sportzentren befindet sich in Kato Vermio (Seli) in der Nähe von Naoussa.

 
 
 
 
 
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